Einladung zum Geführten Zeichnen


Nicht schon wissen, was etwas ist, ermöglicht, tiefer zu entdecken, was es auch noch sein könnte.

Meinrad Dufner in "Schöpferisch sein"

Das Geführte Zeichnen meint gerade nicht, dass da jemand ist, der vorgibt, was du zeichnen sollst. Im Gegenteil: Es geht darum, sich auf sich selbst einzulassen und von dort her geführt zu werden.

 

 Es wird mit beiden Händen und mit geschlossenen Augen gezeichnet, die Wahrnehmung auf sich selbst gerichtet. Die Hände malen keine „Idee“, sie folgen ergebnisoffen den Impulsen von innen.
Dieser Malprozess – meist auf mehreren Bögen Papier – ist ein Selbst- Entdeckungsprozess, der sich im Schutz von aufmerksamer und zugewandter Begleitung entfalten kann.

  • Momentane Emotionen, Blockaden und Widerstand bringen sich zu Papier, können bewusst werden und daher wandlungsfähig.
  • Bewusst Erkanntes kann mit Zuwendung und Aufmerksamkeit liebevoll angenommen werden.
  • Wird das Erkannte angenommen, so stellt sich Mitgefühl mit eigenen Anteilen ein, Erleichterung und Lösung.
Im gemeinsamen Gespräch können für Regungen und Erkenntnisse Worte gefunden werden.

 

Geführtes Zeichnen findet in einer Kleingruppe oder im Einzelsetting einen schützenden Rahmen.

Genaueres über diese Methode: „Über das Geführte Zeichnen“

Gruppenveranstaltungen unter Termine“.

Persönliches Arbeiten im Einzelsetting: siehe „Kontakt“